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Deine Geschichte verstehen- die geistliche Dimension - Tore der Anfechtung

Aktualisiert: 19. Mai





Meine lieben Freunde, liebe Follower,


es ist wieder soweit. Das Murmeltier grüßt uns täglich.


Es ist anstrengend und zermürbend, wenn wir immer wieder den gleichen Tiefschlägen in unserem Leben ausgesetzt sind, wenn wir immer wieder den gleichen Mustern von Abwertung, Dunkelheit und Schmerz begegnen:


  • Wieder und wieder der Partner, der mit der besten Freundin schläft.


  • Immer wieder Todesfälle, über die wir keine Kontrolle haben.


  • Eine abnorme Häufung von Krankheiten, Betrug, Lügen, Arbeitsplatzverlusten.


  • Menschen, die uns immer wieder in die Quere kommen und uns runterziehen.


  • Immer wieder die Kollegin, die stutenbissig ihr Revier verteidigt, obwohl wir nichts von ihr wollen,


Kurzum: der gleiche alte Mist, der immer wieder auf uns einprasselt. Es ist so erschlagend, weil es die gleiche alte Geschichte ist. Und weil wir scheinbar keinen Einfluss darauf haben, sondern hilflos zusehen, wie sie unser Leben in Trümmer legt und alte Wunden immer wieder aufreißt.


Phänomene wie diese haben nicht primär mit Trauma zu tun, obwohl sie traumatisieren können, sie sind keine Fehlinterpretation, auch wenn wir irgendwann > hinter jedem Busch einen Dämon wittern<, sie sind nicht > Gottes Lernauftrag an uns< - sie sind Schlupflöcher, Satans Angelhaken. Er jhat sie sich von frühester Kindheit an gesichert, indem er uns jemanden in den Weg schickte, dessen Herz verfinstert war und der (oder die) bereit war, sein Werkzeug zu sein.


Das ist die dritte Dimension der Sünde: Neben dem, was wir falsch machen (Sünde), neben dem, was wir versäumen, Gutes zu tun (Schuld), gibt es die Übertragung von Schuld und Sünde - auf uns. Sie ist es, die uns zerbricht. Und es ist das, was uns ein Leben lang den Angriffen Satans aussetzen kann.


>Tore der Anfechtung < werden diese Angriffsflächen auf einer geistlichen Ebene genannt:

Sie sind die Achillesferse, das Blatt auf dem Rücken des unbesiegbaren Siegfried, das, was uns immer wieder zu Fall bringen kann. Ungeschützt und verletzlich. wie wir an dieser Stelle sind, hat dieser Punkt in unserer Seele die Macht, uns in die Knie zu zwingen wie kein anderer. Vermeintlich ungeschützt sind wir hier dem Satan ausgeliefert. Attacken, die durch Tore der Anfechtung kommen, sind die Dinge in unserem Leben, die wir nicht kontrollieren oder beeinflussen können. Wir versuchen oft verzweifelt, ihnen zu widerstehen: Wir halten uns unseren eigenen Wert vor, wir versuchen, unser Verhalten zu ändern, genauer hinzuschauen - und doch stehen wir am Ende immer wieder vor dem Gleichen. Das macht uns verrückt. Wir wollen das Handtuch werfen, fühlen uns leer und entmutigt. "Nicht schon wieder!"

Diejenigen, die diese Tore der Zerstörung in unserem Leben geöffnet haben, waren Mitmenschen. Als Christen müssen wir einer Tatsache ins Auge sehen: Der geistliche Kampf ist real, und so wie Gott seine Tempel hat, so hat auch Satan seine Tempel. So wie wir uns zum Segen verpflichten können, verpflichten sich andere zum Fluch - und sie sind nicht unsere Freunde. Sie sind Menschenfresser.


Ihr Ziel ist es nicht, zu segnen. Ihr Ziel ist es, Segen zu verhindern. Vor ein paar Jahren sagte David Pierce einmal in einer Rede: "Macht Euch nichts vor. Es gibt in Amsterdam ganze Kreise, die sich ausschließlich dem Gebet zu Satan gegen christliche Ehen widmen. Sie treffen sich, um zu zerstören, was Gott schenken will." Und nach Jahren in der New-Age- und Esoterik-Szene sage ich: Er hat absolut Recht. Es ist die Wahrheit: Es gibt sie, die Schwarzmagier, und sie sind nicht einmal selten.

Menschen, die sich dem Bösen verschrieben haben, der Zerstörung des Selbstwertes, des Lebens und der Hoffnung: man erkennt sie nicht auf den ersten Blick. Schwarzmagier haben oft eine freundliche, wohlsituierte, oft christliche Fassade. Sie sind auch nicht immer (wenn auch oft!) versteckte Narzissten. Es sind Menschen, die in allen Gesellschaftsschichten und Berufen tätig sind. Sie sind Väter, Großväter, Mütter, anerkannte Mitglieder der Gesellschaft. Sie sind - vermeintlich - christliche Führer, Sozialarbeiter. Aber: sie werden immer versuchen, das Gute zu verhindern und das Böse zu fördern. Sie werden immer versuchen, andere niederzuhalten. Sie werden drohen und Angst verbreiten. Sie werden abwerten und zerstören. Sie dienen einem anderen Herrn- und bringen Schwächere in ihre Kontrolle.


Das Lieblingscredo von John Eldredge lautet, dass wir in einem geistlichen Kampf leben, dessen Preis unser Herz ist. Unser Herz ist das Schlachtfeld der geistigen Welt - so Eldredge. Der Kampf, der tobt: Der Preis ist unsere Seele, unser Leben. Wir können nicht wegschauen, so sehr wir es auch wollen: Dieser Kampf ist real, und er beginnt in der frühesten Kindheit. Ob wir ihn akzeptieren oder nicht, hat keinen Einfluss darauf, ob er stattfindet. Die geistliche Dimension ist wirklicher als unsere Lebenswelt es jemals sein könnte.


Ungerechtfertigte Angriffe.


Lange Zeit waren die folgenden Situationen ein wiederkehrendes Thema in meinem Leben: Mobbing, Ausgrenzung und völlig unerwartete Angriffe kamen immer dann, wenn ich sie am wenigsten erwartete und wenn ich mir keiner Schuld bewusst war. Es wurde zum Mantra, das Satan mir entgegenschleuderte: "Du hältst dich für gut, aber du bist abgrundtief böse, wertlos, egozentrisch, du denkst vielleicht, du kannst etwas, aber in Wirklichkeit bist du nur Dreck, niemand will mit jemandem wie dir befreundet sein..." "Du bist ein Schwindler, eine Lüge, du solltest nicht einmal hier sein, du gibst vor, etwas zu sein, was du nicht bist..."

Ich konnte es mir nicht erklären. Die Menschen, die mir ständig meinen eigenen Weg, meinen eigenen Wert absprachen, mich verurteilten und ausgrenzten, veränderten sich - aber der Grundtenor nicht. Es waren immer die gleichen Sätze, immer die gleichen Vorwürfe. Sobald ich meine Flügel ausbreiten, fliegen wollte - wurde ich eingekreist und in die Ecke gedrängt von Menschen in höheren Positionen, die mich verprügelten, mir meine Existenz absprachen, mir die Luft zum Atmen und meine Hoffnung nahmen. Wenn ich mich wehrte, ging es mir schlecht: Sie sagten mir, dass die verzweifelte Verteidigung ein Zeichen dafür sei, dass sie Recht hatten. Gaslighting, Hass, Opfer-Täter-Austausch. Drohungen, Spott, überlegene Drohungen und Verurteilungen, Machtmissbrauch.


Gestern, nach einem dieser Angriffe, die mir so vertraut sind, bat ich Jesus, mir das Tor der Anfechtung zu zeigen, mir zu zeigen, wo alles begann. Ich wusste es nicht, und das machte mich verrückt. Vor einiger Zeit habe ich ihn gebeten, dieses Tor auf geistiger Ebene zu schließen und es von seinen Engeln beschützen zu lassen, damit Satans Angriffe aufhören. Sie behindern mich immer wieder, tauchen immer wieder auf, wenn ich vor einem Durchbruch stehe. "Es fühlt sich an, Jesus", sagte ich, "als würde ich grundlos verprügelt und bespuckt werden, während ich einen Blumenstrauß für die andere Person in der Hand halte. Und dann geben sie mir die Schuld, wenn ich schließlich zurückschlage und triumphieren, weil sie denken, das gäbe ihnen das Recht, mich zu schlagen. Ich habe doch nichts getan! Warum tun sie es immer wieder?" Ich legte sie in seine Hand und hoffte auf Erkenntnis und Heilung.


Ich glaube fest daran, dass Gott solche Ursachen, solche Wurzeln ins Bewusstsein bringt, und ich glaube, dass er echte Heilung und Befreiung schenkt.


Heute Morgen hörte ich ein Lied, ein Lied, das ich mag. Kein christliches Lied, nein, es war <school>- von Supertramp. Es beginnt mit dem Anfang von "Spiel mir das Lied vom Tod". Und plötzlich spürte ich, dass es wichtig war ... und ich lauschte in mich hinein. Das erste, woran ich mich erinnerte, war die folgende Geschichte:


Mein Bruder spielte mir einmal diesen Supertramp-Song vor, als ich etwa 8, 9 Jahre alt war. Ich schaute ihn mit großen Augen an und wollte fliehen. Allein die ersten paar Takte dieser Mundharmonika ließen mich erstarren und verdunkelten die Atmosphäre um mich herum merklich. Ich fühlte mich bedroht und umzingelt. Mein Bruder wusste, dass ich Enrico Morricones so berühmtes "Once Upon a Time in the West" (deutscher Titel: "Spiel mir das Lied vom Tod") nicht ausstehen konnte, dass es mich mit Panik erfüllte! Warum spielte er es für mich? Besorgnis trat in seine Augen, als er meine Gegenwehr hörte: "Nein, nein, das höre ich mir nicht an!" wimmerte ich. Aber er bestand darauf, dass ich weiter zuhörte. "Es ist fast vorbei, Sibby, so geht es nicht weiter, das ist erst der Anfang. Es ist nicht dieses Lied, ehrlich! Hör weiter zu! Hörst du mich? Damdamdamdamdamdam...damdamdamdamdam...und jetzt das Schlagzeug. Hörst du, wie fröhlich es wird? Ist das nicht ein cooler Song?" Meine Schultern entspannten sich. Seine Freude breitete sich aus. Ja, >School< ist ein guter, cooler Song. Und ja, es wurde fröhlich, positiv, und mein Bruder saß neben mir, der mich so sehr liebte. Es gab nichts zu befürchten.


Nur... "Das ist nicht das Lied." Was war passiert, was war der Grund dafür, dass ein Kind so panisch auf einen Morricone-Westernsong reagierte? Nun, es ist nicht besonders kinderfreundlich, das kann man sagen - weil er mit Disharmonien spielt. Aber ... es ist doch nur ein Lied, oder?

>Das Lied vom Tod < war für mich eine Qual, ein Albtraum, der mich in meiner Existenz zu bedrohen schien.

Alle haben nur gelacht, als ich als fünfjähriges Kind im Flur stand und jämmerlich zitterte, sobald das Lied auf dem Kassettenrekorder meines Vaters abgespielt wurde. Besonders laut, wenn ein Freund der Familie bei uns war und es extra laut aufdrehte, während ich wie gelähmt zitterte und weinte und versuchte, diesem schrecklichen Lied zu entkommen. Panische Tränen liefen mir über das Gesicht und mein kleiner Körper erstarrte. "Der Tod kommt dich holen, er jagt dich, er kommt dich holen! Du wirst sterben! Kannst du ihn hören? Tap. Tap. Tap.", hatte er mir diabolisch und mit bedrohlicher Stimme zugeflüstert. Und dann lachte er, laut und brutal. Daraufhin dachte ich, dass jedes Mal, wenn dieses Lied ertönte, der Tod zu mir kommen würde. Ich wartete auf den Tod. Ich hatte Angst vor dem Tod. Ich hatte Angst vor diesem Mann und davor, was er aus einem klassischen Westernsoundtrack gemacht hatte. Er war ein Erwachsener, was er sagte, musste schließlich wahr sein...


"Jetzt reden wir beide mal Klartext! Du hörst mir zu, hast du mich verstanden?! Du denkst vielleicht, wir mögen dich, aber du irrst dich! Du bist nur hier bei uns, weil du uns leid tust! Ich weiß nicht, was ihr euch einbildet, aber ich stehe meilenweit über euch, ich bin der Manager einer Bank, ihr seid asoziales Pack! Aus dir wird nichts, du bist garnichts! Du bist nicht dasselbe wert wie meine Kinder, und wenn es nach mir ginge, würden sie auch nichts mit dir zu tun haben! Bleib weg von mir und sei ein bisschen dankbarer, dass du überhaupt hier sein kannst! Ich dulde das nur, weil ich ein Freund deines Vaters bin, und das auch nur, weil er die Chöre leitet! Und wenn du irgendjemandem auch nur ein Wort über das sagst, was ich dir hier sage, wirst du eine ganz andere Seite von mir kennenlernen, hast du mich verstanden? Es wird dir sowieso niemand glauben, man wird sagen, du lügst! Niemand wird dir das glauben!" Und dann ertönte es wieder: Enrico Morricones Lied vom Tod - aus seinem Arbeitszimmer.


Ich war ihm ausgeliefert, dem Mann, der das sagte, dem Mann, der mir so viel Angst gemacht hatte, weil er nicht nur "meilenweit über mir" stand, sondern auch ein vermeintlich guter Freund unserer Familie war. Diese Seite von sich zeigte er schließlich niemals offen. Ich hatte schon seit Wochen Heimweh, als diese Situation über mir einbrach. Meine Mutter war auf Kur, und ich war - wie so oft - wochenlang bei der Familie, zu der ich gebracht wurde. In meinem zweiten Schuljahr war ich für ein paar Wochen in eine kleine Dorfschule versetzt worden - und ich war einsamer denn je, vermisste meine beste Freundin, meine Lehrer, meine Mutter. Ich war gerade mal sieben Jahre alt.

An dem Tag, an dem dieses "Gespräch" stattfand, hatte er mich wütend aus dem Haus gezerrt und auf dem Parkplatz hinter dem Haus diese "Unterredung" mit mir geführt. Es war ein schmaler Weg, der auf ihn führte, und offene Fläche- gab es nicht. Was war geschehen? Ich war fröhlich in sein Arbeitszimmer gelaufen- mit seiner jüngeren Tochter- nicht ahnend, dass er mich wieder hinausjagen würde, schreiend und drohend mit einem "Du hast hier nichts zu suchen!". Niemand wusste, was sich auf dem Parkplatz abspielte, und später erfuhr ich, dass ich mich anfühlte wie ein zarter Hauch des Windes, unbemerkbar, niemandem zur Last fallend.

Ich hielt den Mund - eingeschüchtert -, sagte nichts und verlor das Vertrauen in die Menschen, in die Erwachsenen, die vorgaben, mich zu mögen, solange meine Eltern da waren. Ich verlor das Vertrauen in das, was einmal ein sicherer Hafen war - weil es gute, enge Freunde waren. Und ich lernte an diesem Tag, dass ich nichts wert war, dass meine Herkunft mein Schicksal für immer besiegeln würde.


Ich hatte nichts getan, um diese Reaktion, diesen aggressiven Angriff und die Abwertung zu rechtfertigen. Es gab (und gibt) keine Schuld meinerseits - ein siebenjähriges Kind ist nicht schuld an der Dunkelheit und subtilen Aggression eines erwachsenen Mannes. Aber der feurige Pfeil - er war da gewesen und hatte sein zerstörerisches Werk begonnen.


So mied ich viele Jahre lang Enrico Morricone, jedes Lied, das mit dem Intro von "Once Upon a Time in the West" begann, weil es mich völlig irrational erzittern ließ. Weil es teuflisch war- in meiner Wahrnehmung, und ja, es war dämonisch gefärbt worden. Ich verlor den Kontakt zu dem Freund meines Vaters, als sich das Paar trennte und meine Eltern sich scheiden ließen. Ich sah ihn nur noch sporadisch - und mied ihn in weiten Bögen. Die Geschichte versank in meinem Unterbewusstsein und wurde aus meinem Alltag und meinen Gedanken verdrängt. Endlos, aber immer wieder, wurden diese seine Worte wiederholt: In verschiedenen Formen, von verschiedenen Menschen. Es war das Tor der Anfechtung für Satan, das dieser Mann - bewusst oder unbewusst - geschaffen hatte; auf jeden Fall aber mit all der Dunkelheit und dem schändlichen Vergnügen, ein kleines, hilfloses Mädchen zu quälen.


Wir müssen diese Tore der Anfechtung finden, aber wir können es nicht allein tun. Frage Gott nach diesen Einfallstoren Satans und bitte ihn, sie zuerst zu schließen und zu versiegeln. Bitte ihn, die Macht zu beenden, die Satan durch andere in deinem Leben hatte. Dann bitte ihn,dir zu zeigen, wo die Wurzel der wiederkehrenden Angriffe liegt. Sobald du das weißt, kannst du sie herausreißen - sie wird ihre Macht verlieren. Und dann lasse Gott deine Geschichte wieder in die richtige Bahn lenken.


Die geistliche Kriegsführung ist real und mit uns verbunden. Mit unserer Geschichte. Mit unseren Verletzungen. Wenn wir glauben, dass wir die Angriffe beenden können, indem wir einfach unser weltliches Trauma aufarbeiten, täuschen wir uns selbst. Wir müssen uns bewusst sein, dass Feuerpfeile nur dort treffen können, wo unsere Rüstung nicht intakt ist. Andernfalls prallen sie ab. Die Lösung liegt nicht in der Vermeidung, nicht im Bau von Schutzmauern, sondern in der Bitte an Gott, unsere Verteidigung zu verstärken und die Löcher und geschlagenen Preschen zu schließen, die Satan präzise und hinterlistig wie einen Widerhaken in die Herzen unschuldiger Kinder gelegt hat.


"Vater, schließe die Tore der Anfechtung in meinem Leben, die mich zu Fall bringen sollen. Lass die Angriffe ins Leere laufen, indem du sie verschließt. Und dann zeige mir, wo die Fenster offen waren. Erfülle mein Herz allein mit deinem Segen. Zeig mir, was sie geöffnet hat, damit es in Zukunft Frieden gibt."


Kann ich mir das Morricone-Lied heute anhören, ohne Angst vor dem Tod zu haben? Ja, schon seit langem. Ich denke, ich bin es Supertramp und meinem Bruder schuldig, dass ich das kann: "Es ist fast vorbei, Sibby, so wird es nicht weitergehen, das ist erst der Anfang. Das ist nicht der Song, ehrlich! Hört weiter zu! Hörst du das? Hörst du, wie fröhlich es wird?" An diesem Tag hat das Werkzeug der Angst einen Teil seiner Macht verloren. Mögen- tu ich es bis heute nicht.


Wir müssen uns entscheiden, wessen Werkzeug wir sein wollen. Mein Bruder war ein Werkzeug in der Hand Gottes und brachte Heilung über alle Maßen. Wusste er das? Mein Bruder ahnt viel, und macht dann einfach. Aber wissen- nein. Oftmals ist es unsere Herzenshaltung, die entscheidende Heilung bringt- nicht das, was wir bewusst tun.


Zum Schluss:


Satan wird weiterhin seine Schergen schicken. Der Tod wird eine Realität bleiben.


Aber die Anhäufung und abgrundtiefe Verzweiflung wird weichen. Er wird dich verändern, ER wird an diesem Punkt Wächter sein. Schmeißfliegen kommen nur durch offene Fenster herein. Satan kann nur dort angreifen, wo die Fenster offen sind. Oder, bodenständiger, weil unsere Gefühle bodenständig und weltlich sind: Man kann nur dort verletzt werden, wo eine Wunde vernarbt, aber noch nicht verheilt ist. Pack den Honig weg, dann kommen auch die Ameisen nicht mehr.

Also:

Lass Jesus in dein Herz - und in dein Leben. Denn er spielt nicht das Lied des Todes. Und wer immer es spielt- spielt falsch.


Sei gesegnet.

Zionstochter

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